Fatti scientifici

Con la Terapia delle 3 sedute trattiamo quotidianamente ed esclusivamente pazienti affetti da fobia del dentista oppure persone che soffrono di nausee estreme o problemi dentali gravi.
Trattamento in anestesia generale   un sorriso nuovo senza paura   specialmente per pazienti fobici del dentista
Tempo di lettura stimato: 3 minuti

Le ultime scoperte scientifiche raccolte dal Dott. Michael Leu

L’odontofobia è spesso scatenata da un’esperienza traumatica. Recenti scoperte scientifiche della ricerca traumatologica dimostrano chiaramente la necessità di un trattamento indolore e privo di stress svolto da specialisti per pazienti affetti da fobia del dentista. Con il nostro sistema formativo, la nostra Terapia delle 3 Sedute e l’efficace Tecnica Antidolore del Dott. Leu noi siamo in grado di offrire esattamente questo. 
 

  • Un requisito fondamentale della Confederazione di psicosomatica e psicoterapia medica delle discipline somatiche (DPÄP) è quello di tenere in considerazione l’opera "Cure psicosomatiche primarie" nella formazione di tutte le discipline. Fino ad oggi, psicosomatica è solo una parte del periodo di assistentato in ginecologia e medicina “generale. (Christina Hucklenbroich, "Psicosomatica dovrebbe diventare obbligatoria per tutti i medici specialisti?» FAZ No. 61, pag N1, 13 Marzo 2013) 
     
  • „Quanto più forte è la sensazione d’impotenza e vulnerabilità in seguito a terribili esperienze, tanto più è probabile che insorgano in seguito disturbi mentali,.... disturbi d'ansia o disturbi da stress post-traumatico (PTSD). Il crescente numero di osservazioni scientifiche suggeriscono che i disturbi risalgono probabilmente a precedenti esperienze traumatizzanti molto più spesso di quanto fino ad ora si pensasse. In particolare i traumi subiti durante l'infanzia aumentano il rischio di malattie mentali.” (Da: "Lentamente si sta scoprendo dove e come il trauma profondo mini il cervello" Nicola von Lutterotti, FAZ, NR 61. Page N1 13 marzo 2013). 
     
  • “Gravi traumi subiti nell’infanzia portano a una costante iperattivazione dei centri dello stress del cervello. La conseguenza è un’eccessiva sensibilità allo stress.” (Christine Heim, Istituto di Psicologia Medica della Charité, Berlin)
     
  • “Ricercatori si spiegano disturbi posttraumatici da stress tra le altre cose con il fatto che il cervello in una situazione traumatica ha accumulato e memorizzato troppe informazioni, e che il ricordo richiama troppi dettagli tutti in una volta.” (citazione da: Disturbi posttraumatici da stress “Posttraumatische Belastungsstörung / www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2042779”) 
     
  • “Se e quanto siano sostenibili le esperienze terribili vissute durante l’infanzia e quale impatto abbiano sulla psiche, dipendono anche dal background genetico. Un ruolo fondamentale è svolto da una proteina che attiva un pulsante di allarme importante del corpo: FKBP5. Questa proteina mette in moto le reazioni legate allo stress, ostacolando i processi tesi a rilassare.” (Citazione dall’opera di Torsten Klengel ed Elisabeth Binder, Istituto Max Planck di Monaco, „NATURE NEUROSCIENCE“, Bd 16, S. 33) 
     
  • In base a un sondaggio del " NHS Adult Dental Health Survey" nel Regno Unito soffrono
    • 51% degli intervistati di nessuna / quasi nessuna paura del dentista
    • 36% hanno una moderata paura del dentista
    • 12% degli intervistati di estrema paura del dentista, sono terrorizzati
    • Suggerimento del Dott. Michael Leu: il 12% degli intervistati dovrebbe essere trattato esclusivamente dal uno specialista di odontofobia in anestesia generale.

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft, zusammengefasst von Dr. Michael Leu

ZahnarztPhobie wird häufig durch ein traumatisches Erlebnis ausgelöst. Neueste, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Traumaforschung zeigen sehr anschaulich die Notwendigkeit einer schonenden und stressarmen Behandlung von Patienten mit ZahnarztPhobie durch Spezialisten. Mit unserem Ausbildungssystem, unserer 3TermineTherapie und dem wirkungsvollen AntiSchmerzManagement by Dr. Leu setzen wir genau dort an. 
 

  • Eine Kernforderung des Dachverbandes Psychosomatik und Ärztliche Psychotherapie in den somatischen Fachgebieten (DPÄP) ist es das Curriculum „Psychosomatische Grundversorgung“ in die Weiterbildung aller Fachgebiete aufzunehmen. Bisher ist die Psychosomatik nur Bestandteil der Assistenzzeit in der Gynäkologie und der Allgemeinmedizin. (Christina Hucklenbroich , „Soll Psychosomatik Pflicht für alle Fachärzte werden?“, FAZ NR.61, Seite N1, 13. März 2013) 
     
  • Je ausgeprägter nach schrecklichen Erlebnissen das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein ist, desto eher kommt es später zu psychischen Störungen,…. zu Angsterkrankungen oder Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Die wachsende Zahl der wissenschaftlichen Beobachtungen spricht dafür, dass Störungen wahrscheinlich noch häufiger auf erschütternde Erfahrungen zurückgehen als bislang vermutet. Insbesondere in der Kindheit erlittene Traumata erhöhen das Risiko für psychische Erkrankungen. (Aus: „Langsam begreift man, wo und wie tief sich ein Trauma ins Gehirn gräbt“, Nicola von Luterotti, FAZ, NR. 61. Seite N1, 13. März 2013) 
     
  • Schwere Traumata in der Kindheit führen zu einer beständigen Überaktivierung der StressZentren im Gehirn. Eine erhöhte StressEmpfindlichkeit ist die Folge. (Christine Heim, Institut für medizinische Psychologie der Charité, Berlin)
     
  • Forscher erklären sich posttraumatische Belastungsstörungen unter anderem damit, dass das Hirn in einer traumatisierenden Situation zu viele Informationen aufgenommen und abgespeichert hat und beim Wiedererinnern viel zu viele Details auf einmal abruft. (Zitat aus: Posttraumatische Belastungsstörung / www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2042779) 
     
  • Ob und wie nachhaltig schreckliche Erfahrungen in der Kindheit die Psyche belasten, hängt unter anderem vom genetischen Hintergrund ab. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein Protein, das an einem wichtigen Alarmknopf des Körpers dreht: FKBP5. Dieses Protein hält stressbedingte Reaktionen am Laufen, indem es entgegen gerichtete, beruhigende Prozesse behindert. (Zitat aus Torsten Klengel und Elisabeth Binder, Max Planck Institut München, „NATURE NEUROSCIENCE“, Bd 16, S. 33) 
     
  • Laut einer Umfrage des „NHS Adult Dental Health Survey“ in Großbritannien leiden
    • 51% der Befragten an keiner / geringer Zahnarztangst 
    • 36% haben gemäßigte Zahnarztangst 
    • 12% der Befragten leiden an extremer Zahnarztangst – sind hochängstlich 
    • Hinweis von Dr. Michael Leu: Die 12% der Befragten sollten nur von einem Spezialisten für ZahnarztPhobie in Narkose behandelt werden. 

Testimonianze

Das war heute ein wunderschöner Tag! Das meine ich genauso!!! - Keine Schwellungen, keine Schmerzen und keine Schmerzmittel. An dieser Stelle schon einmal vielen, vielen Dank! Allein Ihre Zeit und Ihre Einfühlsamkeit bei T1, die gesamte Aufklärung und Betreuung im Vorfeld und die Menschlichkeit von Ihrer Seite hat mir volles Vertrauen geschenkt und ich freue mich jetzt schon auf T3.
Herr C. F. am 24.6.2017
GDO Group
Selbst ich als alter Skeptiker wurde nun davon überzeugt, dass nicht alles Nepp, Übervorteilung und Abzocke ist. Was man bei Dr. Leu und dessen Team bekommt, ist wirklich absolut perfekt.
Herr E.F. aus Oberbayern
GDO Group
Von der ersten E-Mail bis zum letzten Termin, es war alles durchdacht und perfekt organisiert. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und für mich steht außer Frage, müsste ich diese Entscheidung noch einmal treffen, ich würde es genauso wieder tun.
Frau S.K. aus Berlin
GDO Group